Nachhaltige Brokkoli-Creme-Suppe

Einleitung: In dieser Suppe steckt das, was oft unbeachtet bleibt: die Teile des Brokkolis, die man normalerweise nicht verwendet. Gemeinsam mit Kartoffeln und ein paar frischen Zutaten entsteht daraus eine cremige Suppe – ein Beispiel dafür, wie aus vermeintlichen Resten ein vollwertiges, köstliches Gericht wird.

Zutaten (für 1 Portion)

  • 1 Strunk von einem Brokkoli (ca. 200 g, geschält und gewürfelt)
  • 2 mehlig kochende Kartoffeln (ca. 300 g, geschält und gewürfelt)
  • ½ EL Butter (ca. 7 g)
  • Optional: 60 g gekochte Brokkoli- und Möhrenreste
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1–2 EL Crème légère (ca. 30 g) oder die gleiche Menge Frischkäse light.
  • 2 Zweige Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

  1. Brokkoli-Strunk schälen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.
  3. Butter im Topf erhitzen, Strunk und Kartoffeln darin kurz anrösten.
  4. Mit Brühe aufgießen, würzen und köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  5. Optional: Brokkoli- und Möhrenreste hinzufügen.
  6. Alles mit dem Pürierstab cremig mixen.
  7. Crème légère/Frischkäse unterrühren und mit Petersilie bestreuen.
  8. Abschmecken – fertig ist eine cremige Suppe, die zeigt, wie wertvoll auch die „unscheinbaren“ Teile des Gemüses sind.

🌿 Fazit zur Suppe

Deine Brokkoli-Strunk-Kartoffel-Suppe ist mehr als nur ein Rezept – sie ist ein Statement:

  • Nachhaltigkeit: Du verwandelst etwas, das oft im Abfall landet, in ein vollwertiges Gericht.
  • Nährstoffkraft: Mit viel Kalium, Ballaststoffen und Mineralstoffen ist sie nicht nur sättigend, sondern auch gesund.
  • Alltagsmagie: Kleine Reste wie Möhren oder Brokkoli-Stücke fügen sich harmonisch ein und machen die Suppe einzigartig.
  • Einfache Wärme: Wenige Zutaten, klare Schritte – und am Ende steht ein cremiges, wohltuendes Essen.

✨ Kurz gesagt: Diese Suppe zeigt, dass Wertschätzung im Kleinen beginnt – selbst ein Brokkoli-Strunk kann zum Herzstück eines nahrhaften und leckeren Gerichts werden.

Reste vom Blumenkohl nutze ich auf die gleiche Weise.

Andere Gemüse muss ich erst noch austesten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert