Heute blieb wieder einiges vom Gemüsekochen übrig. Ihr könnt auf dem ersten Foto sehen, was ich übrig hatte. Ja, es ist eine Menge Brokkoli, aber ich wollte unbedingt welchen im Eintopf haben, also musste der Rest schnell verarbeitet werden, da Brokkoli schnell den Geist aufgibt.
Alles, was auf dem Foto zu sehen ist, war übrig. Natürlich war alles schon gewaschen und geputzt.
Der Brokkolistrunk ging ungeschält in die Suppe, nur die ganz holzigen Teile wurden entfernt.
Und so wanderte all dies, auch die REste der Frühlingszwiebel, mit in die Suppe – und nicht in einen Beutel ins Gefrierfach, wo die Gemüsereste auf die Verarbeitung zu einer braunen Soße warten.

Und dies hier (siehe Foto unten) war noch übrig, nachdem meine Suppe fertig war.
Einige im Grunde kostenlose Mahlzeiten. Ich habe fünf Portionen eingefroren, die man auch schnell mal so zwischendurch auftauen und erhitzen kann. Heute wurde die Suppe mit Frischkäse Light verfeinert.
Dies gibt ihr noch eine leichte Cremigkeit.
Wer mag, kann die aufgetaute Suppe noch mit Suppennudeln, Reis oder Kritharaki anreichern.
Vielleicht noch einen Rest Geflügelfleisch vom Vortag reinschnippeln, und schon ist eine komplette Mahlzeit fertig. Auch übrige Kartoffeln vom Vortag sind optimal, noch dazu durch langsames Erwärmen.
es entwickeln sich dadurch die positiven Kohlehydrate, die resistente Stärke, dazu aber in einem Extra Beitrag mehr.
Oder wenn ihr fertige Hackfleischbällchen (Rezept folgt noch) eingefroren habt.
